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Die Insel Boavista, weisser Splitter von Atlantide
Schliessen Sie Ihre Augen, nun stellen Sie sich eine Insel dreimal die Grösse der Insel Elba vor, bewohnt von ca. 4'000 Einwohner beinahe alle in der Haupstadt wohnend, mit ca. 350 Unterkunftsmoeglichkeiten.
Denken Sie nun an ein Gebiet vulkanisches Ursprungs, in welchem die verschiedenartigsten Szenarien zusammenleben: unendliche Flächen mit Steinen/Felsen in der Farbe schwarzen Erdöls gemischt mit roterdigen Flächen, wie unmögliche und unendliche Tennisplätze; saharische Sandwüsten punktiert mit den grünsten Oasen, wie ein Botanischer Garten, weisse und beeindruckende Sanddünen in ewiger Bewegung die sich über 55 kilometer Sandstrände ausweiten, im Hintergrund eines Meeres von den schillernden Tonalitäten zwischen dem Smaragdgrün und dem Kobaltblau.
Das Rezept ist das folgende: nehmen Sie 620 km² Afrikanischer Landschaft, bearbeiten Sie jene mit Sprache, Geschichte und Europäischer Kultur fügen Sie nun eine Prise von Lateinamerika zu den Klängen der lokalen Musik, in die Gesichtszüge und der Eigenart der Einwohner, welche sich durch Ihr sinnliches und stolzes Auftreten unterscheiden, als ob jeder Spaziergang einen alten eleganten Tanz darstellen sollte; die Mischung ist perfekt,
Sie sind in BOAVISTA, die dritte grössenmässig der 10 Inseln die zu dem Archipel von Caboverde gehören, ehemalige Portugiesische Kolonie, seit mitte der 70 Jahren unabhängige demokratische Republik, welche jedoch immer noch enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen mit der ehemaligen Madrepatria erhaltet und durch welches es sich für seinen Lebensstandard und die gesundheitlichen Bedingungen von den anderen afrikanischen Ländern unterscheidet.
Die Inseln von Caboverde (ca 16° N e 24° W), mit den Kanarischen, den Azzorren, Madeira und den wilden Inseln nichts anderes als die Reste des mythischen und verführischen Kontinent von Atlantide; verschwunden in der Nacht der Zeiten.
Dankend der geografischen Position inmitten des atlantischen Ozeans im offenen Meer weit entfernt der Küste Senegals können Sie von günstigeren klimatischen Bedingungen bezüglich den anderen Ländern der selben Breitenlage. Die thermischen Schwingungen sind sehr gemessen während den verschiedenen Monaten des Jahres und die Winde welche von Januar bis März heftig blasen dauern auch während den Sommermonaten in welchen sich auch die wenigen Niederschläge konzentrieren, mit kleinen Veränderungen der verschiedenen Inseln.
Unzählig sind die Perlen der Umwelt von Boavista, als erstes der Strand von Curralinho; besser bekannt als Santa Monica, durch seine Ähnlichkeit des namensgleichen Strandes von Kalifornia: die turistischen Broschüren nennen Ihn den längsten Strand der Welt, ich ziehe vor in einen der schönsten des Plantes zu benennen, mit seinen 18 km ununterbrochen unberührten feinem Sand und Meer ohne jegliche Spuren von menschen Leben.
Die exotische Beeinflussung übertragen von der Etymologie der Namen der Stränden von Boavista ist der Schönheit und deren Reizes nicht gleichwertig: wie Varandinha bei welchem das stürmende Meer mit dem Strand und den Höhlen spielt, in einer folge von felsigen und sandigen wundervollen Buchten, oder wie jene von Curral Velho, langer Streifen von Sand gegenüberliegend eines Fischerdorfes in der nähe der Saline.
Nicht weniger interessanter ist der kleine Strand von Ervatao, welcher sich für den leichtabfallenden niedrigen Meeresgrund kennzeichnet das geeingnete Habitat für die Meeresschildkröten (Caretta Caretta) welche jedes Jahr pünktlich im Sommer ihre hunderte von Eiern hier ablegen, bewacht von den freiwilligen Helfer des Umweltschutz bis die kleinen unberührt das Meer erreichen.
Jedoch ist es im innern der Insel da Sie leicht auf wunderschöne tropische Landschaften stossen: vielleicht an Bord eines Pick Up auf den skizzenhaften Spuren inmitten der während der Jahrhunderten angesammelten schwarzen an die Vulkanische Natur der Inseln erinnernd Steinen oder über die Dünen der magischen Wüsten von Viana bestehend aus dem saharischem Sand Harmttan benannt, welcher der Wind aus den Wüsten Korn für Korn hierhin gebracht hat.
Die Dünen befinden sich in einem Becken an dessem Ende sich eine üppige Oase mit Palmen und Akazien befindet, geschlossen von einer Wand aus schwarzem Felsen welche zusammen des intensives blaunen Himmels einen unvergesslichen Kontrast bilden.
In Wirklichkeit, gemäss der Ürsprünge des Sandes von Boavista haben kürzlich verschiede Biologen eine neue Theorie erstellt, teil des Sandes sollte von den zahlreichen Papageifischen erzeugt werden, Sie liefern das primäre Material welches durch die Bewegung der Wellen gebildet wird. Die Gelehrten sind sich einig das die Kombination der beiden Faktoren die enorme Menge des anwesenden Sandes in Boavista Ursprung gegeben hätte, welche dank der rundlichen Form der ozeanischer Welle und des konstanten Windes erlaubt jene in jede Schlucht der Küste einzuhüllen und auch im inneren der Insel zu verbreiten.
Eine einzigartige Insel gesehen sowohl von dem Gesichtspunkt der Umwelt wie auch unter dem Profil des Volkes: es ist als ob die verschiedenartigsten Landschaften und die verschieden tropischen Kulturen sich hier konzentriert hätten. Vielleicht hatte sich jener Matrose welcher inmitten eines Sturmes bei der Landsicht die Insel entdeckt und bei dessen Ansicht "Käpten Gute Sicht" (Buona Vista) an der Stelle des üblichen "Land in Sicht" gerufen hätte, durch dessen Ausruf die Insel neubenannt wurde, ursprünglich wurde Sie S.Crisòvao genannt (entdeckt im 1480).
Sicher sind die zahlreichen Europäer welche sich in Boavista verliebt haben davon überzeugt, welche sich hier niederliessen, von welchen auch viele italiener; einer von Ihnen Ivan der Geschäftsführer von dem Hotel Estoril (an dem gleichbenannten Strand gelegen des Hauportes Sal Rei angrenzend), ursprünglich aud Modena, einige Jahre auf Capraia in der Toskana wohnend, seit 1991 von Caboverdianischer Adoption.
Anfänglich wehrt sich Ivan, er wollte uns zu glauben geben das Er nur wegen einer turistischer Investion sich hier niederglassen habe, nur nachdem wir sein Vertrauen erobert haben mit hilfe des Abends und der lokalen Musik im hintergrung, beichtet er mir das er seit seiner Kindheit von einer Flucht aus der Stadt und einem Leben an einem tropischen Strand geträumt habe.
- Ich habe das Meer im Blut -, beichtet er mir, - und die Insel Capraia war mir noch zu kalt um das ganze Jahr mit wenig Kleidern dort zu leben -.
Das Meer sieht er zur Zeit selten, durch seine Beschäftigung mit dem Hotel und des Bauernhofes, leicht im landinnern gelegen wo er strahlende Exemplare von Pferden züchtet welche den Turisten zu verfügung stehen und wo er das Gemüse und den Obst welche frisch auf den Tisch des Restaurants im Hotel kommen, bebaut.
Es bleibt uns noch Platz von den einfachen Kunstwerke ideal als Souvenir welche in Rabil angefertigt werden zu sprechen, oder des Besuches des alten Provoçao Velha, sehr eindrucksvoll mit den alten Häusern welche Dächer mit Stroh bedeckt wurden.
Ich kann Ihnen nur sagen das mir für lange Zeit die Farbenpracht von Boavista, jener wilden Natur, die farbenreichen bemalten Hauswänden und der Bekleidungen der Einheimischen; wie mir auch manchmal scheint das balsen des Harmatten oder die melanchonische Melodien des Morna die typische nationale Musik oder die Wörter von Ivan, der Mann der das Meer in seinem inneren hatte und welcher nur hier seinen Traum in Wirklichkeit umsetzen konnte.
Einige der ausführlichsten Webseiten von Caboverde:
http://www.caboverde.com
zur Zeit in italienisch und english übersetzt welche unendtliche Informazionen über Naturforschung, der Vögeln, anwesenden Pflanzen, geografische Beschreibungen und etnografichen der einzelnen Inseln mit entsprechenden Fotos, jegliche Hinweise der Kultur und der Kapoverdianischer Musik. Sie finden auch interessante turistische Hinweise um die Inseln zu bereisen.
Unter http://www.caboverde24.com/deutsch/ finden Sie die deutsche Version des ersten Portals von Caboverde, komplett mit seinen Auskünften für Unterkünfte, Kunst und Kutur, Sport und Vergnügen, Politik ecc…
Um weiter Berichte über Boavista anzusehen, suchen Sie über Google usw. mit dem Wort::
boavista
Besuchen Sie die von Ihrem Interesse ausgewählte Seite – wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und bis bald auf Boavista und den anderen Insel von dem Paradis Caboverde – nicht abwarten leider wird auch auf Kabverden gebaut!!
Ermanno Sommariva,
Dorette Homberger (deutsche Übersetzung)
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